September 8th, 2010

Elektrisierende Preise0

Haute habe ich mit dem Elektriker telefoniert, um mich nach dem endgültigen Angebotspreis zu erkundigen. Das Ergebnis: Auf uns werden etwa 1300 ,- EUR Mehrkosten zukommen. Im vergleich zu den 3800,- EUR aus dem ersten Angebot erschein mir das fast wie ein Sonderangebot. Dazu müssen wir jetzt ca 500,- EUR für Kabel, Leerrohr und Kleinkram rechnen, dann kommen noch die Dosen dazu. Der Rest ist Jörgs Muskelschmalz (vielen Dank).

Frühlingsboten0

Kaum neigt sich der Februar dem März entgegen, zeigen sich an unserer Hütte die ersten zarten Blüten:
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Leider an einer Stelle, an der wir’s nun garnicht mögen. Nach Aussage des Bauleiters ist das je nach Wetterlage unvermeidlich, aber enttäuscht sind wir schon. Aber warum müssen wir Niederrheiner auch immer alles verklinkern. Mal sehen, was der Hersteller dazu sagt.

Den nächsten Hammer bescherte der Elektriker: Bei dem Angebot von 819,- EUR fehlte eine Seite, das heisst: Was es wirklich kosten wird wissen wir noch garnicht!
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Update: Ich vergaß: Das da oben rechts ist das Loch, durch welches das Erdkabel in den Garten verlegt werden sollte. Leider steckt der Bohrer noch drin, der seinen Weg durch die Armierung nicht geschafft hat. Inzwischen haben die Elektriker ihn bündig abgeflext und eine neues Loch gebohrt.
Jedenfalls ist die Rohinstallation der Elektriker und der Installateurre jetzt Fertig. Dank Ruths Bruder Jörg liegen jetzt auch knapp 200m Antennekabel. Die Kabel für Telefon und Netzwerk (KAT 5e, für die Interessierten) wird er am Donnerstag und Freitag verlegen, damit nächste Woche die Putzer kommen können.

Ebenfalls fleißig war auch mein Vater, der mir half, den Spitzboden zu dämmen. Knapp zwei Tage haben wir gebraucht. Als wir am Freitag anfingen, waren im Haus die Elektriker, die Installateure und der Estrichleger (mit der Schweissbahn im EG) zugange, und das gleichzeitig. Es war also schwer was los. Das mit der Schweissbahn macht der Estrichleger mit einem Brenner. Dabei hat er die Fenstertüren im Wohnzimmer und Arbeitszimmer etwas (hüstel) gebräunt. Lässt sich zum Glück abreiben.
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Ebenfalls Ärgerlich ist der Hickhack zwischen Bauleiter und Fensterbauer um die Position der Gurtwickler. Aber dazu mehr, wenn wir Bilder haben….

Wir müssen ran.0

Heute tauchte also nach dem Rolladenbauer auch der Putzer am Bau auf, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen und um zu fragen, wann er denn loslegen könne. Das erinnert uns daran, dass wir in den nächsten Wochen ein paar stressige Tage haben werden, denn damit der Putzer (der auch der Trockenbauer ist) loslegen kann, muss der Installateur und der Elektriker fertig sein. Wenn der Elekriker fertig ist - das ist zum 22. Ferbruar geplant - werden wir mit Hilfe von Ruths Bruder alles, was an Kabel und Dosen für Antennen, Telefone und Computer notwendig ist, verlegen. Wie wir schon vorher bemerkten, waren die Kosten für den Elektriker aufgrund unserer Sonderwünsche etwas aus dem Ruder gelaufen. Inzwischen konnten wir die Zusatzkosten auf 819,- EUR drücken, indem wir eben viel Eigenleistung einbringen. Der Elektriker hat aus nachvollziehbaren Gründen darauf bestanden, dass er alles selber macht, wo es um 230 Volt geht.

Am Freitag werden wir aber zunächst mal den Spitzboden dämmen.

Zum rausgucken0

Kleiner Nachtrag zum letzten Beitrag: So sieht der Klinker bei dezenterem Licht aus:
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Und so sieht die Wand mit –tätäää– Fenstern aus: (war mal wieder dämmrig)
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Das hier ist das Fenster im Bad des OG:
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Dem aufmerksamen Leser mag der etwas breite Spalt unterhalb des Fensters aufallen.
Das kommt daher: Wir wollten die Brüstung an diesem Fenster eigenlich etwas höher haben. 75cm war uns zu wenig. Herr Heil von der EKB machte uns aber darauf aufmerksam, dass genau dieses Fenster als Notausstieg geplant sei und deshalb nicht kleiner als geplant sein dürfe. So wurde die bereits aufgemauerte Brüstung wieder abgekloppt.
Um so größer war natürlich unserer Verwunderung (genauer: Die Verwunderung von Ruth, der besten aller Bauherrinnen, denn die war dabei), als unterhalb des Fensters nach dem Einbau etwa 10cm Platz war!
Die Lösung: Der Sturz über alle drei Fenster der Giebelwand im OG war zu hoch. Das zeigte sich vor allem an den bodentiefen Fenstern in den beiden Schlaf- und Kinderzimmern. Hätte man die so eingebaut wären die kein bisschen bodentief gewesen. (weiterlesen…)

Total verblendet2

Die Verblendung ist jetzt -zumindest am Wohnhaus - komplett…

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…und Ruth hat es tatsächlich geschafft, in den 3,5 Sekunden Sonnenschein, die wir heute hatten, ein Stück davon zu fotografieren.

Weiter geht’s6

Nachdem einige Tage wegen des kalten Wetters nichts lief, wird seit heute wieder gearbeitet.
Die Klinkerfassade ist vermutlich jetzt, wo ich diese Zeilen tippe, schon fertig.
Unterhalb des Küchenfensters hatten sich in der Klinkerfassade einige Steine gelöst, die wieder befestigt werden sollen (oder schon sind?), ausserdem hatten an der Giebelseite zwei Klinker Risse.

Das Gerüst an Straßenseite ist schon weg

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Nächste Woche sollen die Fenster eingebaut werden. Unsere erste Eigenleistung ist demnächst (Wochenende?) mit dem Einbringen der Dämmung im Spitzboden dran.
Über die richtige Methode, die Rigipsplatten anzubringen, streiten sich die Experten: Die Empfehlungen reichen von “gar keine Lattung” über “Konterlattung” bis “Lattung und Konterlattung”, wobei bei letzterem auch Uneinigkeit darüber herrscht, ob zuerst quer oder längs der Sparren gelattet werden muss.
Aber bevor die Folie und die Platten angebracht werden können, ist noch der Putzer dran, wir haben also noch Zeit zum überlegen.

Am letzten Samstag hatten wir im Haus einen Termin mit dem Elektriker, bei dem alle gewünschten Schalter und Anschlussdosen festgelegt wurden. Inzwischen hat uns der Elektriker auch das Angebot geschickt.
Das Ergebnis: 3872,- EUR Mehrkosten gegenüber der EKB-Standard Ausstattung. Das heisst für uns, dass wir hier bei der Verkabelung für Telefon, Fernsehen und Computer mehr Eigenleistung einbringen müssen.

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