September 5th, 2010

Zwischenstand 20

Von den offenen Punkten aus dem letzen Zwischenstand ist nicht mehr viel übrig geblieben, aber wir Wohnen ja auch schon seit Sommer 2006 hier. Kinder, wie die Zeit vergeht.

Im Einzelnen:
Die Garage muss von innen noch gespachtelt und gestrichen werden.
Das gleiche gilt für die Wände des Spitzbodens. (fast Fertig)
Unsere alte Küchenzeile soll noch im Gartenhäuschen aufgebaut werden. (Fertig)
Das Dach des neuen Gartenhäuschens ist Murks. Das krieg ich auch noch schöner hin. (Fertig)
Der Grillplatz will gemauert werden. (Fällt wohl aus).
Die Netzwerkanschlussdosen sind noch nicht fertig.
Wenn die fertig sind, darf ich erstmal einen Proxyserver mit URL-Filter bauen (Die Kinder haben PCs mit Netzanschluss; Berufskrankheit). (Fertig)
Ein paar Möbel kaufen. (Fertig)
TV kommt im Moment per DVBT-Zimmerantenne aus dem Kasten. Das soll noch Satellitenfernsehen werden. (Fertig)
Lampen aufhängen. Aber nur noch eine. (Fertig)

Zartrosa0

Eigentlich wollten wir ja ohne Dämmung an der Kommunwand über den Winter kommen. Wir vermuten aber, dass das Nachbargrundstück so bald nicht wieder bebaut wird. Verkauft ist es ja auch nocht nicht.
Da wir also damit rechnen, dass wir auch im nächsten Jahr ohne neue Nachbarn überwintern müssen, haben wir uns gedacht, dass wir das Geld für die Dämmung auch jetzt ausgeben können. (ca. 1000,- EUR)

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Das alte Häusschen im Vordergrund soll in den nächsten Wochen abgerissen werden, dann wird auch der -dann freiliegende- Rest der Wand gedämmt.
Wir haben übrigens 2 Samstage gebraucht, mein Vater und ich.

Zwischenstand0

Mal sehen, was wir schon alles haben:
Der Lagerort für das Brennholz ist inzwischen auf der Terasse entstanden.
Die Dachüberstände sind fast fertig gestrichen.
Das Sideboard aus dem Wohnzimmer steht - wie geplant - im Arbeitszimmer und die Schränke aus dem Arbeitszimmer auf dem Spitzboden.
Die Gardinen haben wir zum Teil schon gekauft (ooooh aaaah).
Die Dusche im OG hat jetzt Glaswände.
Der “Lichtpöller” aus Edelstahl steht in der Einfahrt.
Fast alle Lampen hängen.

Was noch bleibt:
Die Garage muss von innen noch gespachtelt und gestrichen werden.
Das gleiche gilt für die Wände des Spitzbodens.
Unsere alte Küchenzeile soll noch im Gartenhäuschen aufgebaut werden.
Das Dach des neuen Gartenhäuschens ist Murks. Das krieg ich auch noch schöner hin.
Der Grillplatz will gemauert werden.
Die Netzwerkanschlussdosen sind noch nicht fertig.
Wenn die fertig sind, darf ich erstmal einen Proxyserver mit URL-Filter bauen (Die Kinder haben PCs mit Netzanschluss; Berufskrankheit).
Ein paar Möbel kaufen.
TV kommt im Moment per DVBT-Zimmerantenne aus dem Kasten. Das soll noch Satellitenfernsehen werden.
Lampen aufhängen. Aber nur noch eine.

Fast Fertig0

Eigentlich sind wir ja fast fertig,….jedefalls sagen das alle, die uns besuchen kommen. Der Eindruck wird bei den meisten wohl dadurch hervorgerufen, dass unsere Einfahrt schon gepflastert ist und unser Garten nicht als die erwartete Wüste erscheint.

Es gibt aber schon noch einiges zu tun:

Der Lagerort für das Brennholz muss noch ans Gartenhäuschen angebaut werden.
Die Garage muss von innen noch gespachtelt und gestrichen werden.
Das gleiche gilt für die Wände des Spitzbodens.
Unsere alte Küchenzeile soll noch im Gartenhäuschen aufgebaut werden.
Das Dach des neuen Gartenhäuschens ist Murks. Das krieg ich auch noch schöner hin.
Der Grillplatz will gemauert werden.
Die Dachüberstände sind noch nicht gestrichen.
Die Netzwerkanschlussdosen sind noch nicht fertig.
Wenn die fertig sind, darf ich erstmal einen Proxyserver mit URL-Filter bauen (Die Kinder haben PCs mit Netzanschluss; Berufskrankheit).
Ein paar Möbel kaufen.
Das Sideboard aus dem Wohnzimmer kommt ins Arbeitszimmer,
dafür kommen die Schränke aus dem Arbeitszimmer auf den Spitzboden.
Gardinen. Wenn die hängen, gibt’s auch das nächste Wohnzimmerfoto.
TV kommt im Moment per DVBT-Zimmerantenne aus dem Kasten. Das soll noch Satellitenfernsehen werden.
Die Dusche im OG bekommt noch Glaswände.
Lampen aufhängen.
Lampen aufhängen.
Lampen aufhängen.
In die Einfahrt kommt noch ein “Lichtpöller” aus Edelstahl

Hmmm…. mir fällt sicher noch was ein

Seit gestern ist unsere Küche fast fertig (wurde ja auch Zeit). Jetz müssen nur noch ein paar Leisten angebracht werden; der Rest sind Kleinigkeiten.
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Die schönen Edelstahlpanele sind auch erst seit gestern an den Wänden. Sehen teuer aus, sind sie aber nicht. Das sind eigentlich Seitenwände von Ikea-Küchenschränken, die das Stück 50,- EUR kosten (60cm * 217cm). Die ganze Küche ist von Ikea. Für den Einbau sollte man als Laie ruhig mit Wochen Rechnen, zumindest, wenn man seinen Urlaub schon vorher verbraten hatte.

Veranda III2

Mein Vater hat in der letzten Woche den letzten Rest der Veranda fertig gemacht. Das Holz lag seit Mai schön Trocken im Freien.
Der Unterschied zum älteren Teil der Veranda ist schon deutlich….
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PflanzBilanz 2.00

Es hat doch noch Opfer gegeben:
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War halb vertrocknet und ist jetzt so eine Art Strauchmuschel

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Da ist nix mehr zu machen, war wohl schon zu alt.

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Der sieht nicht so ganz gut aus. Mal sehen was draus wird.

Der Rest der Pflanzen macht sich im Moment ganz gut.

Online2

Stellt euch vor, wir sind umgezogen….
DSL geht jetzt auch wieder, das heisst, in den nächsten Tagen gibts auch wieder Bildchen.
Un noch etwas zieht um: Bis jetzt haben wir zwei Weblogs betrieben, weil ich das Bau-Blog thematisch komplett von meinem “normalen” Blog lösen wollte. Diese Blogs werden jetzt zusammengeführt, die Einträge aus dem anderen Blog werden also ebenfalls hier zu lesen sein.

Umzug…0

…., das heisst, dass wir wegen der DSL-Umstellung erstmal offline sein werden.

Bis dahin.

Stress2

Esi ist euch sicher nicht entgangen, dass sich die Schlagzahl in unserem Blog stark verringert hat. Im gleichen Maß hat sich unsere Stundenzahl bei den Eigenleistungen erhöht, so dass ich Abends zur Zeit meistens keine Lust habe, mich noch an den Rechner zu setzen.

Deshalb, im Überblick, die Letzten Wochen:

Wir haben inzwischen eine Gepflasterte Einfahrt.
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Die Malerarbeiten sind zu 99% fertig. Mein Vater hat dafür - wie schon für den Spitzboden - fast seine gesammte Freizeit geopfert. Morgen wird warscheinlich der Rest gepinselt.
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Der Strom kommt inzwischen aus der Steckdose und das Wasser aus dem Wasserhahn. Lediglich der Zähler für die Wärmepumpe fehlt noch.
Im OG liegt das Parkett, nächste Woche soll die Endbehandlung erfolgen. Auch das Parkett im EG (Wohnzimmer soll nächste Woche kommen. Da es sich dabei um Mehrschicht-Parkett handelt, ist es nach dem Verlegen sofort fertig.
Auf dem Spitzboden haben wir Laminat verlegt. Die Wände werden wir erstnach dem Einzug fertig machen. Für den Umzug wird der Spitzboden als Zwischenlager für unser Zeug gebraucht.
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Es fehlen noch die Innentüren und die Abdeckungen der Steckdosen. Mit Jörg, dem schrägen Schwager, muss ich noch die Dosen für Telefon, Fernsehen und Netzwerk einbauen.
Unser Kaminofen steht auch schon an seinem Platz
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Ruth ist derweil intensiv mit dem Packen beschäftigt. Die ersten Kartons sind bereits auf dem Spitzboden abgestellt. Am 8.7. soll umgezogen werden.

Heizung2

Endlich haben wir jetzt die Wärmepumpe im HAR stehen.
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Zur Zeit läuft das Gerät noch auf Baustrom, weil der Zähler noch nicht angeschlossen ist. Einen Stromanschluss haben wir schon seit 2 Wochen.
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Auf jeden Fall kann man das Ding in einen Party-Modus bringen. Dann kann ja nix mehr schief gehen.

Veranda II5

So!
Jetzt also wie versprochen, die Sache mit den Leisten und den Gurten:
Unsere Douglasien-Dielen sind alle mehr oder weniger krumm; bei einer Länge von 4 Metern biegen sie sich um bis zu 5cm durch. Das dürfte bei anderen, besonders bei Harthölzern, wie Bangkirei weniger ausgeprägt sein.
In Zeitschriften habe ich den Tipp gelesen, immer mehrere Dielen mit Spanngurten gegeneinander zu spannen, während mann kurze Leistenstücke als Abstandhalter dazwischenklemmt. Diese Methode hat sich bei uns als unpraktikabel erwiesen, weil die Dielen zumeist leicht verdreht waren und hochklappen oder sich übereinander schieben können.
Wir haben die Dielen einzeln verschraubt und mit einem besonders geraden Exemplar begonnen. Die weiteren Dielen werden zunächst an einer Seite angelegt und mit Hilfe der 4mm dicken Leistenstückchen ausgerichtet. Am einfachsten geht das, wenn sich die Enden der Diele vom Haus “wegbiegen”.
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Dann wird die Diele an dem ausgerichteten Ende mit 4mm vorgebohrt und mit den Balken verschraubt. Wir haben an jedem Balken zwei Edlestahlschrauben (5×60) mit einem Abstand von etwa 2,5cm zum Rand der Diele eingeschraubt.
Beim Vorbohren sollte men die Diele leicht gegen die Abstandsleisten drücken.
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Idealerweis ist die Diele an dem einen Ende jetzt so verschraubt, dass sich die 4mm dicken Abstandsleisten mit etwas Kraft bewegen lassen.
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Jetzt sollte die Diele mit mindestens 4 Schrauben befestigt sein, sonnst könnten die Schraubenlöcher bei der folgenden Aktion ausreissen!

Nun legt man an jedem Balken ein Leistenstückchen zwischen die Dielen und spannt diese dann mit mindestens zwei Spanngurten gegeneinander. Die Gurte sollten in der Länge so positioniert werden, dass beim anspannen alle Abstandsleisten zumindest leicht eingeklemmt werden. Das klappt nicht immer.
Wir haben Ratschenspanngurte verwendet, um genügend Spannung zu erhalten. Die Gurtenden werden von oben zwischen die nächsten bereits verschraubten Dielen gesteckt und dann von unten her nach vorne gezogen. Die Gurtschnallen sollte mann unterlegen, damit es keine Macken im Holz gibt. Wenn man eine große Veranda baut, lohnt es sich die Gurte zu kürzen, damit mann nicht jedesmal 3 bis 5 Meter ohne zu verdrehen zwischen die Dielen und durch die Schnalle fummeln muss.
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Wenn die Gurte wie beschrieben gespannt sind, können die restlichen Schraubenlöcher vorgebohrt und die Schrauben eingeschreubt werden.

Noch ein Wort zum Bohren und Schrauben:
Wir haben zumeist darauf verzichtet die Schraubenlöcher anzusenken, weil das Douglasienholz relativ weich ist und die Schraubenköpfe sich gut mit dem Akkuschrauber reinziehen ließen. Wenn man die Schrauben zu fest anzieht, kann es sein, dass das Holz reißt und Späne barfußfeindlich hochstehen können.
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Ansenken bringt hier aber nix, weil dabei auch fast immer Späne aus dem Holz gerissen werden. Ein Ausnahme bilden Äste und deren direkte Umgebung. Hier ist das Holz so hart, dass die Schrauben beim Versuch den Schraubenkopf ins Holz zu ziehen ausreissen.
Bei Harthölzern wie Bankirei, Teak oder Massaranduba muss man vorbohren und senken.

Damit die Terasse nicht mit der Zeit vom Haus wegwandert, haben wir die Balken, die längs zum Haus verlaufen an drei Stellen mit Einschlaghülsen für Zaunpfähle fixiert. Wir haben die Balken nicht mit der Hauswand verbunden, weil unsere Klinker aufgrund ihres Formates Hohlräume haben und dazu neigen zu zerbrechen, wenn man etwas darin verdübelt.
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Beim Unterbau kann man im Prinzip auch auf die untere Balkenlage verzichten, wenn man die “Sparren” an der Hauswand verankern kann. Dann muss man unter dem vorderen Ende von jedem Balken eine Gehwegplatte oder Ähnliches unterlegen. Die Höhe der ganzen Konstruktion reduziert sich dann um ca .10cm.

So haben wir’s gemacht. Ich hoffe das war alles richtig, wir sind ja keine Profis

Veranda2

Aus verschiedenen Gründen haben wir uns entschieden, eine Holzveranda zu bauen (Kosten, Bodenniveau, einfach schön)
Das Material haben wir beim hiesiegen Hagebaumarkt bestellt, woher auch schon das Häuschen kam.
Als Unterkonstruktion wählten wir Holzbalken 8×10, die es nur unbehandelt gab, weshalb wir kräftig den Pinsel schwingen mussten. Die Dielen bestehen aus Douglasie. Das braucht eigentlich keine Imprägnierung, aber wegen der Farbe hat Ruth eine Kieferlasur aufgetragen. Beim Zusammenbau hat mein Vater wieder fleissig geholfen.

Die Qualität der Douglasiendielen ist eine Katastrophe. Dass die Dinger fast alle krumm sind, bekommt man in den Griff, aber Kinderfaust-große Astlöcher und Risse trieben die Ausschussrate auf 25%. Deshalb ist die Veranda auch noch nicht fertig.

Und so machen wir’s:
Den Untergrund haben wir zunächst mit Sand grob vorbereitet ( glätten und verdichten). Damit kein Unkraut durchwuchert und sich die einzelnen Schichten des Untergrundes nicht vermischen, haben wir darauf eine Lage Flies gelegt.
Auf den Flies kam eine Schicht Kalksplitt. Der Kalsplitt lässt sich fast nicht verdichten, ist sehr duchlässig für Wasser und wird ausserdem nicht von den Ameisen weg getragen.
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Längs der Hauswand liegen zwei bis drei Reihen 3Meter-Balken, die jeweils von drei Gehwegplatten getragen werden. Dadurch liegen die Balken auch bei starkem Regen nicht im Wasser. Der Abstand der Balken zueinander beträgt etwa 1,6 m.
Ähnlich wie Sparren auf einem Dachstuhl liegen quer dazu Balken in einem Abstand von ca. 60 cm. Die Balkenlagen werden mit Edelstahlwinkeln aufeinander befestigt.
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Man sollte grundsätzlich nur Edelstahlschrauben verwenden, am Besten auch Edelstahlwinkel, -Flacheisen usw.

Die Douglasiendielen werde mit Hilfe von 4mm dicken Leisten und Spanngurten montiert. Wie, das zeigen wir, wenn ich Bilder davon gemacht habe.

PflanzBilanz3

Wir hatten mit unseren Pflanzen wirklich Glück: Nicht nur das wir bis jetzt alle (in Worten: Alle.) geschenkt bekamen, die Ausfälle halten sich trotz der teilweise widrigen Bedingungen beim Umpflanzen in Grenzen:

Übersicht:
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(Der Kirschbaum ist leider nicht unser!)

Links: Der Buchs ist teilsweise etwas bräunlich verfärbt, schlägt sich aber wacker
Rechts: ist OK
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Links: Etwas trocken (?)
Rechts: Wieder Buchs. OK
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Links: Der Kirschlorbeer gehört wohl zu den Opfern. Wir versuchen es noch einmal durch radikales Zurückschneiden.
Rechts: Die Lebensbäume und der kleine Kirschlorbeer machen sich gut.
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Links: Der Lebensbaum gedeiht prächtig, obwohl er 90° Schräglage hat
Rechts: Die Tannen harren der Verpflanzung
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Links und Rechts: Was auch immer es ist, (Ruth weiss das bestimmt) die Dinger Leben, sehen aber etwas trocken aus.
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Links und Rechts: Prachtexemplare. Vermutlich hatte unser Vorbesitzer hier Torf und Dünger entsorgt.
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Links: Ines Eibe OK
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Knusper Knusper…0

Wir haben jetzt auch ein Gartenhäuschen…..
Weil wir so einen hohen Grundwasserstand haben (und weils teuer ist) verzichteten wir ja bekanntlich auf einen Keller. Den haben wir jetzt oberirdisch, in Form eines hutzeligen Holzhäuschens.
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Schläuche0

Am 19.04.06 wurden endlich die Erdbohrungen niedergebracht, 3x 25m tief. Zu sehen war nur das hier:
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Inzwischen wurden die Sonden angeschlossen und durch Leerrohre in den Hausanschlussraum geführt.
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Die Wärmepumpe kann kommen. Leider haben wir immer noch keinen Strom und kein Trinkwasser. Aber wenigstens an die Kanalisation sind wir jetzt angeschlossen

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